QR-Rundgang
Eine virtuelle Ausstellung, die Projekte per AR im Browser räumlich erlebbar macht.

Der QR-Rundgang ist eine virtuelle Ausstellung von Projekten. Dafür wurde ein Webinterface für das Marketing-Team der FHD sowie eine Webanwendung entwickelt, die mittels AR direkt im Browser auf dem Smartphone ausgeführt wird.

Vom QR-Code zum Exponat
Die QR-Codes an der Wand werden getrackt, die zugehörigen 3D-Modelle geladen und im Raum angezeigt. So lassen sich Eindrücke der Projekte räumlich erleben, und studentische Projekte können zukünftig auf diese Weise ausgestellt werden.
Während des Scans zeigt die Anwendung durchgehend an, ob der Marker erkannt wird. Bleibt er im Bild, verankert sich das Modell stabil vor der Wand und lässt sich durch Bewegung des Smartphones aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Zusätzlich erkennt die Anwendung die Hand vor der Kamera, sodass sich das Exponat bedienen lässt, ohne das Display zu berühren.

Zu jedem Exponat gehören neben dem 3D-Modell auch redaktionelle Inhalte: Titel, eine kurze Projektbeschreibung sowie weiterführende Links. Über die Navigation gelangen Besucherinnen und Besucher direkt zum nächsten QR-Code oder zurück zur Startseite – der Rundgang lässt sich dadurch in beliebiger Reihenfolge und in beliebigem Umfang erkunden.

Pflege durch das Marketing-Team
Damit die Ausstellung nicht bei jedem neuen Exponat technisch angepasst werden muss, verwaltet das Marketing-Team der FHD die Inhalte selbst über ein eigenes Webinterface. Dort werden 3D-Modelle, Texte und Links hinterlegt und einem QR-Code zugeordnet; die Anwendung lädt die Inhalte anhand dieser Zuordnung, ohne dass die Anwendung selbst verändert werden muss.
Der QR-Rundgang ist damit als dauerhaft erweiterbare Ausstellungsfläche angelegt: Neue Exponate lassen sich ergänzen, bestehende austauschen. Perspektivisch sollen so auch studentische Projekte im Haus sichtbar werden, die sonst nur zu einzelnen Präsentationsterminen zu sehen wären.

